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Mikrofon

Redewettbewerb – Programm


72. Landes-Jugendredewettbewerb am 3. April 2025 bei der Frühjahrsmesse SCHAU! in der Jungen Halle (Halle 8)

 

PROGRAMM

10:15 Uhr: Begrüßung

10:25 Uhr: Klassische Rede – 8. Schulstufe

11:10 Uhr: Pause

11:20 Uhr: Spontanrede

12:30 Uhr: Mittagspause und Juryberatung

13:25 Uhr: Begrüßung

13:30 Uhr: Klassische Rede – Mittlere Schulen

13:40 Uhr: Klassische Rede – Höhere Schulen

15:25 Uhr: Pause

15:40 Uhr: Sprachrohr

17:15 Uhr: Preisverleihung

JURY

Carmen Willi (Juryvorsitz)

Schulleiterin, verschiedenste Tätigkeiten auf kommunaler Ebene im Sozial- und Bildungsbereich

Lia Hartl

Maturantin und amtierende österreichische U20-Poetry-Slam-Meisterin

Gertrud Leimser

Langjährige Lehrerin, Deutsch, Geschichte, Rhetorik und Kommunikation am Bundesgymnasium Dornbirn. Seit einigen Jahren Kulturvermittlerin im Jüdischen Museum Hohenems.

Samuel Basil Rhomberg

Student, Moderator, Veranstalter, Slam-Poet und ehemaliger Teilnehmer beim Bundes-Jugendredewettbewerb

 

MODERATION

Anna Huwe

Schülerin (BG Blumenstraße), Schulsprecherin und letztjährige Preisträgerin

Kiano Loacker

Schüler (HAK Feldkirch), Schulsprecher und letztjähriger Preisträger beim Bundesredewettbewerb

Teilnehmer*innen

Alle Teilnehmenden in alphabetischer Reihenfolge:

  • Lisa Achleitner
  • Melek Aytekin
  • Pia-Luisa Bereuter
  • Jan Berlinger
  • Pius Brugger
  • Zahra Bucher
  • Zahra Bucher
  • Maximilian Burtscher
  • Cassandra Denz
  • Jan Fisar
  • Peter Forster
  • Malina Fox
  • Jodok Franz
  • Marie Ganeva
  • Hayley Hagen
  • Leonie Heinzle
  • Katharina Herburger
  • Emma Rosalie Hofer
  • Dilay Kaplan
  • Yasmin Kloser
  • Fabian Korb
  • Felix Koschat
  • Ludo Metzler
  • Nora Natter
  • Michelle Neubauer
  • Sarah-Lynn Oberosler
  • Jonas Pfanner
  • Christina Rumpold
  • Theo Schähle
  • Kilian Sefzig
  • Noah Steinhauser
  • Elisa Summer
  • Valerie Sutterlüty
  • Efe Yasar

72. Bundes-Jugendredewettbewerb in Eisenstadt

Die nominierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertreten Vorarlberg beim Bundesbewerb. Dieser findet vom 25. bis 28. Mai 2025 im Burgenland statt.

 

aktualisiert 03/2025

Checkliste für Feriencamps


Bei der großen Auswahl an Feriencamps ist es wichtig, sorgfältig auszuwählen. Die Checkliste richtet sich an Eltern, die ihren Kindern gut betreute Ferienaktivitäten ermöglichen wollen. Dabei ist es empfehlenswert, ein Augenmerk auf Qualität und Sicherheit zu legen.

Allgemeines

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  • Wer veranstaltet das Feriencamp?
  • Wie kann man den*die Veranstalter*in erreichen?
  • Ist die Website übersichtlich und aktuell?
  • Gibt es Empfehlungen oder Erfahrungsberichte von anderen?
  • Gibt es eine Art Schnupperstunde, um das Angebot vor einer Buchung kennenzulernen?
  • Richtet sich der*die Veranstalter*in nach Qualitätsstandards? Wenn ja, wie sehen diese aus?
  • Sind allgemeine Geschäftsbestimmungen (zum Beispiel bei Absage der Reise durch Veranstalter*in) angeführt?
  • Gibt es vorab einen Informationsabend für Eltern?
  • Passt die ideologische Ausrichtung des*der Veranstalters*Veranstalterin – zum Beispiel politische Partei, religiöse Glaubensgemeinschaft …
  • Wie sind Alter und Geschlecht der Teilnehmer*innen verteilt?
  • Wie sieht es mit Barrierefreiheit aus?
  • Was tut der*die Veranstalter*in, um Jugendliche vor Gewalt, Missbrauch oder Mobbing zu schützen?
  • Gibt es ein Kinderschutzkonzept zur Gewalt- und Missbrauchsprävention und zum Umgang mit Verdachtsmomenten? Gibt es eine Ansprechperson zum Thema Kinderschutz in der Organisation?
  • Gibt es einen Rückzugsort für Kinder und Jugendliche, wenn sie sich unwohl fühlen?

Kosten

Münzen und Euroscheine sowie ein Taschenrechner liegen auf dem Tisch.

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  • Was kostet das Feriencamp?
  • Was ist im Preis enthalten und was muss extra bezahlt werden? (zum Beispiel Anreise, Verpflegung, Transport, Ausflüge)
  • Wie viel muss im Voraus bezahlt werden (Anzahlung)?
  • Wie sehen die Stornobedingungen aus, wenn der*die Teilnehmer*in absagen muss?
  • Muss Taschengeld mitgenommen werden?
  • Wer kümmert sich vor Ort um das Geld?

Versicherungen

pressfoto_freepik.com
  • Welche Versicherungen hat der*die Veranstalter*in abgeschlossen (zum Beispiel Haftpflichtversicherung des Unternehmens, der Betreuer*innen, für die Teilnehmer*innen oder Reiserücktrittsversicherung im Krankheitsfall)?
  • Was deckt die Versicherung ab?
  • Sind zusätzliche Versicherungen notwendig, wie zum Beispiel Unfallversicherung (mit Rücktransport aus dem Ausland) oder Reisegepäckversicherung (bei manchen Kreditkarten enthalten)?

Betreuung vor Ort

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  • Gibt es eine Ansprechperson vor Ort (Telefonnummer oder Mailadresse bekannt)?
  • Kann man die Ansprechperson telefonisch erreichen?
  • Erfolgt die Betreuung den ganzen Tag und auch nachts?
  • Für wie viele Teilnehmer*innen ist ein*e Betreuer*in zuständig (Betreuungsverhältnis)?
  • Welche Ausbildungen, Kenntnisse oder Erfahrungen haben die Betreuer*innen?
  • Nach welchen Kriterien werden die Betreuer*innen ausgewählt?
  • Sind die Betreuer*innen volljährig?
  • Wie sieht die Geschlechterverteilung im Team der Betreuer*innen aus?
  • Wie ist das Betreuer*innen-Team organisiert (Leitung, Besprechungen, Feedback)?

Ausstattung & Infrastruktur

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  • Welche Unterbringungsmöglichkeiten gibt es? Wie werden Zimmer, Zelte oder Gastfamilien zugeteilt?
  • Wie sieht die Verpflegung aus? Wird auf Vegetarier*innen, Veganer*innen oder Allergiker*innen Rücksicht genommen?
  • Haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, zu telefonieren? Dürfen sie ein Handy nutzen? Wenn nicht, gibt es andere Möglichkeiten, Kontakt aufzunehmen?
  • Sind vor Ort Transportmittel vorhanden?
  • In welcher Entfernung gibt es Ärzt*innen oder Krankenhäuser?
  • Welche Sachen (Sportgeräte, spezielle Ausrüstung, Beihilfen wie Rollstuhl oder Gehhilfen, Bettzeug für Übernachtung, Jause) müssen die Teilnehmer*innen selber mitbringen?

Programm

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  • Welches Programm ist vorgesehen?
  • Wie lange dauern die Hauptaktivitäten pro Tag?
  • Gibt es ein festes Programm für alle oder kann man je nach Interesse zwischen Angeboten wählen?
  • Gibt es bei Camp-Angeboten mit großen Altersunterschieden spezielle Programme für verschiedene Altersgruppen?
  • Welches Programm gibt es, wenn das Wetter länger schlecht ist?
  • Was bedeutet die Beschreibung „Nachmittag zur freien Verfügung“ genau? Bedeutet es freie Zeit, flexibles Programm, Nachmittag ohne Betreuung …?

An- und Abreise

Eine Perosn hat ihre Füße auf dem Koffer und sitzt in einem Zug.

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  • Wie erfolgt die An- und Abreise?
  • Wie und wann sind Tickets und Reiseunterlagen erhältlich?
  • Gibt es einen Abholservice vom Bahnhof oder Flughafen?

Hilfe im Notfall

Eine Liste mit Unterstützungsangeboten in Vorarlberg zu Themen wie Mobbing, körperliche, sexuelle, psychische Gewalt und vieles mehr findet man auf unserer Webseite unter Anlauf- und Beratungsstellen.

Checkliste als PDF

Die Checkliste kann man hier als PDF herunterladen: Checkliste als PDF

Weitere Infos

 

aktualisiert 02/2025

Alternativen zum Ferienjob


Wenn du keinen Ferienjob findest, probiere unbezahlte oder wenig bezahlte Tätigkeiten aus, die dir bei der Berufswahl helfen können. Ideen dafür findest du hier.

aha plus

Bei aha plus kannst du ab 12 Jahren in deiner Freizeit bei verschiedenen Aufgaben (Quests) mitmachen. Dafür sammelst du Erfahrungen und Points, die du gegen sogenannte Rewards eintauschen kannst.

Freiwillig aktiv

Im aha bekommst du Kontakte von Organisationen und Vereinen, die Ehrenamtliche suchen. Ehrenamtliche sind Menschen, die freiwillig und ohne Bezahlung anderen Menschen oder der Gemeinschaft helfen. Dabei sammelst du Arbeitserfahrung und machst deinen Lebenslauf interessanter.

Babysitten

Die Frau Holle Babysittervermittlung (Vorarlberger Familienverband) hilft dir, eine Familie in deiner Umgebung zu finden, bei der du auf Kinder aufpassen kannst.
Dafür musst du 14 Jahre oder älter sein, Kinder mögen und einen Babysitter-Kurs machen. Besonders in den Sommerferien suchen Familien oft nach Babysitter*innen.

Freiwillige Sommereinsätze (ab 16 Jahren)

Auch freiwillige Sommereinsätze sind ohne Bezahlung. Dafür bekommst du aber Unterkunft und Verpflegung. Die Einsatzdauer ist unterschiedlich. Meistens ist eine Mitarbeit ab zwei Wochen sinnvoll. Finde hier deine Sommereinsätze:

Mitarbeit auf der Alpe, in Hütten oder Jausenstationen

Als Kleinhirte*Kleinhirtin darfst du schon ab 13 Jahren arbeiten. Finde hier eine Alpe oder Hütte zum Mitarbeiten:

Nachhilfe geben

Du bist in einem Schulfach besonders gut und willst anderen helfen, ihre Noten zu verbessern? Dann gib Nachhilfe!
Trage dich kostenlos in die aha Nachhilfebörse ein.

Sommer-Au-pair (ab 18 Jahren)

Sommer-Au-pair ist eine günstige Möglichkeit, andere Länder und Kulturen kennenzulernen und deine Sprachkenntnisse zu verbessern. Der Aufenthalt dauert ungefähr acht Wochen. Melde dich frühzeitig bei den Au-pair-Agenturen, da es nur wenige Plätze für Sommer-Au-pairs gibt.

Weitere Infos

 

aktualisiert 02/2025

Ferienjob- und Nebenjobbörsen


Im Internet gibt es viele Jobbörsen. Ein paar der bekanntesten Ferienjob- und Nebenjobbörsen im Ländle findest du hier.

 

Ferienjob- und Nebenjobbörsen

Promotion- und Werbejobs

Bei Promotion- und Werbejobs verteilst du zum Beispiel Flyer, betreust einen Infostand oder sammelst Spenden. Du hast oft einen geringen Fixlohn und verdienst nach deiner Leistung. Das heißt zum Beispiel, je mehr Spenden du sammelst, desto mehr verdienst du. Daher informiere dich vorher über deinen Fixlohn.

Promotionjobs findest du zum Beispiel bei „hsp die Fundraiser“ oder in den oben genannten Ferienjob- und Nebenjobbörsen.

Mehr Infos

 

aktualisiert 02/2025